Ich begleite Menschen in achtsamen und traumasensiblen Prozessen und verstehe meine Arbeit als eine Begegnung von Mensch zu Mensch auf Augenhöhe. Mich beschäftigt die Frage, was uns verbindet und was uns trennt, und ich erlebe den Menschen als kreatives, selbstbestimmtes Wesen mit einer natürlichen Fähigkeit zu Entwicklung und Veränderung.
In meiner Begleitung geht es darum, dem, was gerade da ist, Raum zu geben – im Hier und Jetzt, ohne Druck und ohne etwas erreichen zu müssen. Ich vertraue darauf, dass jeder Mensch bereits innere Ressourcen in sich trägt, auch wenn sie manchmal nicht direkt zugänglich sind. Diese wieder spürbar werden zu lassen, ist oft ein zentraler Teil des gemeinsamen Prozesses.
Die Gestalttherapie ist mir 2020 begegnet und hat mich seitdem nachhaltig fasziniert. Sie hat meine Sicht auf Menschen, Veränderung und Beziehung tief geprägt und begleitet mich seither sowohl in meiner Arbeit als auch auf meinem eigenen Weg.
Ich interessiere mich seit vielen Jahren dafür, wie Denken, Körperwahrnehmung und inneres Erleben miteinander verbunden sind. Yoga – insbesondere Kundalini und Vinyasa – und Tanzen wie Biodanza, Tamalpa, Contact Dance oder Ecstatic Dance sind für mich wichtige Wege, um mit mir selbst in Kontakt zu bleiben, mich zu spüren und Lebendigkeit zu erfahren. Außerdem liebe ich es, Zeit in der Natur zu verbringen, um zur Ruhe zu kommen. Ein Tag am See oder mehrtägige Wanderungen gehören zu meinen liebsten Freizeitaktivitäten. Meine innere Mitte finde ich am besten bei einer Meditation in der Natur.